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Eigenbehandlung - Kerstin Gallo
Erfahrungen mit Stimmgabeln - Ingrid Janetzky
Berichte über Klangbehandlungen mit Stimmgabeln - Manuela Förster
Erfahrungen in der Arbeit mit Klang-Stimmgabeln - Dörte Sperling
Stimmgabeln im Krankenhausalltag - Birgit Hannefort
Erfahrungsbericht: Die Praxis interdiemensionalen Bewusstseins
- Almut Deitelhof und Maria Riemann
Die Angel Tuner - Brigitte Ladwig
Schwingungswelten - Brigitte Ladwig
Die klingenden O's - Brigitte Ladwig


Erforschung des Hirnstillpunktes durch Eigenbehandlung
Beobachtungen von Kerstin Gallo, Februar 2016

Im letzten Modul der Klangtherapie-Ausbildung haben wir eine Hirnstillpunkt-Meditation gemacht, bei mir aufgefallen ist, dass mein Hirnstillpunkt nur meine linke innere Körperhälfte beleuchtet, die rechte innere Körperhälfte dagegen blieb dunkel. Das hat mich neugierig gemacht. Der Hirnstillpunkt stellt die Verbindungsstelle zwischen dem Seelenplan und den Zellen dar. Das ist für mich insofern sehr interessant, da ich mich schwer tue, meinen eigenen Seelenplan zu definieren. … Das scheint mir die dunkle Seite zu sein, die ich oben beschrieben habe.

Ich habe beschlossen, meinen Hirnstillpunkt durch Eigenbehandlungen zu erforschen.

1. Behandlung (4.2.16)
Ich fühle mich, wie das oft der Fall ist, körperlich angespannt (hauptsächlich die rechte Körperhälfte) und unter Zeitdruck. Zuerst meditiere ich 5 Minuten und konzentriere mich dabei auf den Hirnstillpunkt. Es ist ein schwach schimmernder Punkt. Ich beginne direkt mit dem Körper abwechselnd nach rechts oder links zu schaukeln. Beim Pendeln nach rechts fühle ich Widerstand, Begrenzung und eher Dunkelheit. Beim Pendeln nach links empfinde ich Weite, Leichtigkeit und Helligkeit. Das Pendeln geht immer nur in eine Richtung – nie nach rechts und links im Wechsel.
Ich beginne mit der Hirnstillpunkt-Technik mit den Body-Tunern, zuerst C rechts und G links des Kopfes. Eine leichte Pendelbewegung des Kopfes setzt ein nach rechts und links im Wechsel. Dann wechsel ich die Stimmgabeln, so dass C links von meinem Kopf ist und G rechts davon. Die rechte Körperseite wird wie magnetisch nach rechts gezogen.
Danach positioniere ich die Stimmgabeln vor und hinter dem Kopf. Zuerst C vorne und G hinten, dann umgekehrt. Beide Male zieht es mich leicht nach hinten. Mir kommt der Gedanke von „sich zurück nehmen, die Dinge, die anstehen, langsamer angehen“. Danach bringe ich C über das Kronen-Chakra und G unter das Basis-Chakra, dann umgekehrt. Die rechte Körperseite entspannt sich, am deutlichsten die rechte Schulter. Ich erde mein Energiefeld mit C und G, indem ich die Stimmgabeln von oben nach unten um mich herum führe. Danach verankere ich zum Himmel und zur Erde.
Zum Abschluss meditiere ich noch mal in derselben Weise wie zu Beginn der Behandlung. Der Hirnstillpunkt zeigt sich deutlich heller und größer. Ich kann zusätzlich einen Lichtstrahl erkennen, der über das Kronen-Chakra in mich einströmt. Die einsetzende Pendelbewegung geht hauptsächlich nach rechts, ist deutlich langsamer und es ist deutlich weniger Widerstand zu spüren. Insgesamt fühle ich mich köperlich und geistig sehr entspannt und ruhiger. Ich habe weniger Antrieb, was sich gut anfühlt, denn es scheint gerade so viel zu sein, wie ich jetzt brauche. Die Pendelbewegung setzt auch später immer wieder ein. Das entspannte und ruhige Gefühl hält einen halben Tag an.

2. Behandlung (5.2.16)
Meine rechte Körperseite ist angespannt.
Bei der Hirnstillpunkt-Meditation pendelt mein Körper vor und zurück. Die linke Körperseite fühlt sich dabei aktiv, leicht und hell an. Die rechte dunkel, passiv und irgendwie gleichgültig. Für die Hirnstillpunkt-Behandlung nehme ich die Tuner-Gabel C zuerst rechts von meinem Kopf in Höhe des Stillpunktes und G links davon. Der Raum dazwischen wird weiter, die Gabeln werden auseinandergedrückt. Umgekehrt (G rechts und C links) dehnt sich der Raum im Kopf noch mehr aus und an der rechten Seite der HWS am Schädelrand löst sich mit einem leichten Ruck eine Verspannung. Die Gabeln positioniere ich vor und hinter meinem Kopf, mein Körper wird sanft nach hinten gezogen. Bei der oben-unten-Verbindung nehme ich zuerst G oberhalb des Kopfes. Ich kann die Verbindung spüren und einen Kanal erkennen, der allerdings nicht mit Licht ausgefüllt ist, sondern eher dunkelrotlila und kraftvoll wirkt. Bei der Verbindung G unterhalb und C oberhalb der Pranaröhre durch den Hirnstillpunkt setzt eine sternförmige Pendelbewegung ein, beginnend rechts und weiter nach halbrechtsvorne, vorne, halblinks vorn usw. im Kreis herum. Es fühlt sich spielerisch, rhythmisch und harmonisch an. Nach etwa zwei Runden endet diese Bewegung wieder.
Bei der Abschlussmeditation beginnt ein sanftes Wiegen (kein Pendeln) mal mehr nach rechts mal mehr nach links, der Kopf ist mit Licht ausgefüllt. Ich fühle mich entspannt und ruhig, der Zeitdruck ist weg. Ich kann einen Schritt nach dem anderen tun. Das tut mir gut, denn es ist ein Gegenpol zu meinem Aktionismus.

3. Behandlung (7.2.16)
Hirnstillpunkt-Meditation: ich pendle leicht nach recht, nach vorne und dann nach links, starke Pendelbewegung nach hinten. Ein Lichtkanal wird mittig sichtbar, der sich dann nach rechts verbreitert.
Hirnstillpunkt-Behandlung mit den Body-Tunern: C und G rechts und links vom Kopf: kraftvolle Ausbreitung zu den Seiten. Die Stimmgabeln werden kraftvoll auseinandergedrückt ohne Pendelbewegung. C hinter dem Kopf, G vor der Stirn: ich verneige mich sanft, wie demütig und dankbar. C vor der Stirn, G hinter dem Kopf: ich richte mich auf, die Körperrückseite wirkt präsent und stabil. G oberhalb der Pranaröhre, C am unteren Teil (oben-unten- Verbindung): die rechte Körperseite entspannt sich deutlich. Umgekehrt, G oben, C untern: tänzerisches Wiegen zu allen Seiten und im Kreis.
Schlussmeditation: ich habe das Bedürfnis, mich zu bewegen, es setzt ein sanftes, tänzerisches Wiegen ein, hauptsächlich zu den Seiten. Ich fühle mich kraftvoll und groß und bin mir meiner selbst bewusst.

4. Behandlung (9.2.16)
Meine rechte Körperseite ist angespannt. Am deutlichsten spüre ich das in der rechten Schulter.
Hirnstillpunkt-Meditation: die rechte Seite drückt mich nach links. Danach setzt eine Pendelbewegung im hinteren Körperbereich ein – gleichmäßig nach rechts und links und eher sanft. Danach neigt sich der Kopf leicht nach rechts und der Körper pendelt leicht nach rechts.
Behandlung mit den Body-Tunern: C rechts vom Kopf, links davon G: sanftes Pendeln nach rechts, C links und G rechts: die Gabeln werden auseinandergedrückt. G vor der Stirn, C hinter dem Kopf: mit einem leichten Plopp löst sich die rechte Schulter,
C vor der Stirn, G hinter dem Kopf: die Körperrückseite entspannt sich und wird leicht nach hinten gezogen. Oben-unten-
Verbindung durch den Hirnstillpunkt: die rechte Seite und der Rücken entspannen sich deutlich.

Meditation: sanfte Bewegungen, die sternförmig sind, kreisförmig oder pendelnd. Körper und Geist fühlen sich sehr entspannt an.
Nach vier Behandlungen empfinde ich nicht mehr diese Dunkelheit in der rechten Körperhälfte, sondern ich habe das Gefühl, das Licht kann sich mehr und mehr ausbreiten. Und vielleicht lässt auch mit der Zeit die Anspannung in der rechten Körperseite nach und ich kann entspannter durch den Alltag gehen.


Erfahrungen mit Stimmgabeln
Von Ingrid Janetzky, Januar 2013

Ingrid Janetzky mailt uns nach ihrem Klangseminar im Januar diesen Jahres von ihren Erfahrungen:

„In meiner Arbeit habe ich direkt angefangen, mit den Kindern etwas davon auszuprobieren. Es ist unglaublich, wie gut sie darauf reagieren und auch mit welchen Rückmeldungen. Selbst ein autistisch veranlagtes Kind konnte ich für die Arbeit begeistern - es hat erst einmal nur zugesehen und meinte, dass es das auch einmal ausprobieren möchte: "aber nur, wenn es nicht so lange dauert". Und während der "Behandlung" der Gelenke, saß es ganz still, fast schon andächtig auf dem Hocker und hat ziemlich lange dort gesessen...
Toll finde ich, dass ich mit den Stimmgabeln so viele verschiedene Möglichkeiten habe, um auf jeden Menschen anders einzugehen und zu schauen, was ihm gut tun könnte.
Bei Erwachsenen habe ich ebenfalls schon einiges ausprobiert. Ich bekomme tolle Rückmeldungen, auch z.T. Tage später, wenn eine Veränderung weiterhin spürbar ist oder sich eine Veränderung im Körper erst später wahrnehmbar einstellt. Na, und ich selbst merke auch manchmal während oder nach der Behandlung, dass sich bei mir Schmerzen und Blockaden mit lösen. . . wie praktisch !
Es macht total viel Spaß  und ich freue mich schon sehr auf das 2. Seminar !!!“



Berichte über Klangbehandlung mit Stimmgabel
Von Manuela Förster, Februar 2012

02.09.2011 - Frau S. nach einer Shiatsubehandlung
Nach einer Shiatsu Behandlung fragte ich eine meiner Klientinnen ob ich sie zum Schluss noch mit den Stimmgabeln behandeln dürfte, da ich irgendwie das Gefühl hatte, dass die Stimmgabeln jetzt noch das „i“ Tüpfelchen wären. Sie willigte ein und somit bat ich sie sich auf den Bauch zu legen. Ich klärte zuerst das Aura-Feld. Für die Vorderseite versuchte ich den Fokus nach vorne aus zu richten. Es fiel mir nicht ganz leicht. Ich musste mir die Vorderseite sehr gut vorstellen, damit ich meine Unsicherheit verlieren konnte. Aber nach einer Weile ging es ganz gut. Die Töne wurden schier verschlungen im Bereich der LWS und des Mittleren Rückens, zu den Füßen hingegen hielt der Ton erstaunlich lange an. Nach dem Aura-Klären ging ich über in das Erden der Aura. Nicht nur die Tonveränderungen sondern auch die Leichtigkeit oder Schwerfälligkeit des Führens der Stimmgabeln änderte sich. Im Bereich Kopf hatte ich das Gefühl alles sei zu viel und der Ton hörte sich eher sehr schrill an, mir fast unangenehm. Im Bereich des Mittleren Rückens tauchte ziemlich abrupt ein Widerstand auf der das Führen der Stimmgabeln sehr schwerfällig machte. Eine Leichtigkeit, als könnte man durchrauschen, hingegen vernahm ich im LWS Bereich.  Nach dem Klären der Aura verband ich diese zum Himmel und zur Erde, vernahm in der Richtung Himmel eine Helligkeit im Ton. Durch das Befragen des Solar-Plexus-Chakra wurde das Nähren der Wirbelsäule deutlich. Bei manchen Tönen hatte ich das Gefühl dass es die Stimmgabeln richtig zum Körper hin zieht, an manchen Regionen dafür weiter weg drückt. Auch bei dieser Technik war ein deutlicher Widerstand im Mittlern Rücken wahr zunehmen und dafür aber im LWS Bereich eine Haltlosigkeit. Das Wiederholte Befragen des Solar-Plexus-Chakra zeigte noch einen Bedarf und bei der Auswahl der Stimmgabeln fiel die Wahl auf „d“. Ich stimmte die Gabel und hielt sie meiner Klientin wiederholt an beide Ohren und sie äußerte sich mit „Diesen Ton finde ich am schönsten“. Dieser Ton wurde vermute ich besonders im LWS gebraucht, da es mich immer wieder dorthin gezogen hat, den der Ton war dort nicht so klar und sicher im Vergleich zum restlichen Rücken. Nach dem Nähren der Wirbelsäule, klärte, erdete und verband ich die Aura. Danach dauerte es eine Weile bis die Klientin Körperlich und Geistig wieder bei sich war.
Meine Klientin empfand die kurze Behandlung mit den Stimmgabeln als unbeschreiblich schön und intensiv. Sie fühlte sich wie ausgeschlafen und dass sie ganz und gar in sich getaucht sei, während der Behandlung. Das sie dies noch nie so extrem erlebt hätte.

11.11.2011 - Frau L.
Frau L. ist eine Kollegin die sich die ganze Zeit schon erkundigte über die Kurse mit den Stimmgabeln. Wir machten spontan einen Termin aus bei Ihr zu Hause. In Gesprächen mit Frau L. zeigen sich mir immer wiederkehrende Themen:
-    Alle seien gegen sie, sie wäre immer die Böse, sie würde immer vergessen werden etc.
-    Sie möchte vieles ausprobieren, z. B. Osteopathie, Shiatsu, Kinesiologie, Akupunktur, weil es sie interessiert. Hat aber nicht die Finanziellen Mittel, dies alles aus zu probieren, das frustriert sie ein wenig.
-    Sie ist frustriert oder traurig über die Situation zu Hause, da der Mann schon lange Arbeitslos ist und die Tochter studiert und sich langsam abnabelt  von zu Hause. Sie kann es weder der Tochter noch dem Ehemann recht machen.

Die Räumlichkeiten waren etwas beengt aber ich konnte gut damit umgehen, musste mich selbst in meinen Bewegungen nicht einschränken. Beim Aura klären fiel Frau L. der lauter gewordene Ton auf der Höhe der rechten Schulter auf und äußerte sich verdutzt „Was ist das?“. Auf der rechten Oberkörperhälfte hörte sich der Ton zittrig an, fast sprunghaft. Es war auch ein starker Widerstand zu spüren. Aus Zeitgründen entschied ich mich für die Hirn-Stillpunkt-Technik und die Oktave durch Wirbelsäule.
Bei der Hirn-Stillpunkt-Technik war zu Beginn sehr viel Ruhe, ich empfand es als Schüchternheit, aber mit einmal fing es an zu arbeiten und dauerte auch eine Weile bis es sich wieder beruhigt hatte. Vielleicht war ich zu Beginn mit den Stimmgabeln zu weit entfernt, denn ich hatte das Gefühl angezogen zu werden bevor es losging. Ich wurde oft hin und her geleitet. Mit der Oktave durch die Wirbelsäule konnte man die zunehmende Entspannung von Frau L. wahrnehmen. Sie sank mehr und mehr nach vorne und in sich ein. Frau L. empfand die Behandlung als sehr tiefgehend. Sie fühlte sich danach sehr geerdet und entspannt, ausgeglichen als hätte man einen langen tiefen Schlaf nach einem harten Arbeitstag gehabt. Einen Tag später berichtete sie mir, dass der Abend sehr ruhig verlaufen sei und sie sich rundherum wohl gefühlt hatte. Leider konnte sie die Nacht nicht so gut schlafen, sie konnte aber auch nicht beschreiben warum.

25.11.2011 - Frau B.
Frau B. hat schweres Rheuma. Ich behandelte sie mit der Ausleitungstechnik, nach dem ich die Aura geklärt, geerdet und verbunden hatte. Während des Klären, Erden und Verbinden konnte immer wieder wahrgenommen werden, wie schrill der Ton im Bereich der linken Schulter, Hals und Nacken wurde. Zu Beginn dachte ich ich hätte die Stimmgabeln nicht richtig an einander geschlagen, doch der Ton veränderte sich nur in diesen Bereichen. Während der Behandlung knarrte der Fußboden sehr als ich um die Klientin ging, dies verunsichere mich ein wenig, dachte dieses Knarren würde störend wirken und man könne sich nicht so auf die Klänge konzentrieren. Für das Ausleiten nahm ich die „f“ Stimmgabel. Es gab eine Stelle zwischen Zeige- und Mittelfinger am Handrücken, die auch geschwollen war und durch den wackligen Ton als Zugangspunkt deutlich wurde, bei der ich nur sehr vorsichtig die Stimmgabel aufsetzte und auch nachfragte ob es vom Druck her ginge. Die Klientin empfand es als nicht schmerzhaft. Am Ellbogen wurden die Schwingungen stark aufgenommen, ich musste die Stimmgabel 5-6 Mal anschlagen, da die Schwingung unmittelbar nach dem Aufsetzen  verstummte. An der rechten Schulter hatte ich nicht das Gefühl den richtigen Winkel getroffen zu haben, damit die Schwingungen in die Tiefe gehen können. Frau B. fand die Behandlung sehr tiefgehend und sehr tief entspannend, trotz Klarheit und Wachheit. Der Schmerz am rechten Ellbogen wurde nach dem Aufsetzen der Stimmgabel zwischen Zeigefinger und Mittelfinger rechts erträgliche. Das Aura klären, erden und verbinden empfand sie ein wenig unangenehm, da sie einen sehr hohen Ton wahrnahm, der fast schmerzhaft war und sich im Kieferbereich links wie rieseln anfühlte. Auf meine Frage ob sie am Kiefer Probleme hätte, erzählte sie von einer Zahn- und Kieferoperation mit der sie damals nicht sehr glücklich war. Hatte diese ganz vergessen und fand es sehr interessant, dass durch diese Behandlung die Erinnerung wieder kam.



Meine Erfahrungen in der Arbeit mit Klang-Stimmgabeln
von Dörte Sperling, Januar 2012

1. Beklingen von Pflanzen
2. Bienen reagieren auf Töne
3. Veränderter Raumgeruch
4. Beklingen einer frisch operierten Klientin
5. Beklingen von mir selbst
6. Beklingen von Meridianen

1. Beklingen von Pflanzen

Meine erste Erfahrung, die ich mit dem Ausklingen von Pflanzen machte, war ein von Parasiten befallener Zitronenbaum während meines Urlaubs 2011 in Spanien.
Ich fing damit an, mit den Aluminiumgabeln C und G das Energiefeld des
Baumes zu klären, und erdete und verankerte es wie ich das immer sonst am Beginn einer Behandlung am Menschen mache. Anschließend „ölte“ ich die Chakren des Baumes (ich stellte sie mir vor) mit den gleichen Stimmgabeln. Mir fiel dabei auf, dass es einen Bereich gab (Richtung Osten), in dem die Töne „verschluckt“ wurden. Dort verweilte ich länger mit dem Klingen bis die Töne reiner wurden. Die Behandlung schloß ich ab mit einer wiederholten Klärung, Erdung und Verankerung. Ich wiederholte diese Behandlung an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen. Die Töne wurden von mal zu mal reiner und der mir bei der ersten
Behandlung aufgefallene Bereich verschwand. Leider konnte ich nicht feststellen, ob die gemachten Klangbehandlungen eine sichtbare Änderung herbeigeführt hatten, dafür war mein Urlaub zu kurz.

2. Bienen reagieren auf Töne
Während eines spielerischen Umgangs mit meinen Stimmgabeln in unserem Garten fielen mir ein paar Bienen auf. Sie fielen mir deshalb auf, weil ein paar von ihnen ständig in meiner Nähe blieben bzw. auf mir herumkrabbelten; sie klebten teilweise förmlich an mir. Sie erschienen mir keineswegs aggressiv - sie waren ruhig und verweilten länger auf meinen Armen. Es kam mir so vor, als würden sie von den Tönen der Stimmgabeln angezogen werden und sich ein bißchen ausruhen.
Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, Bienen mittels Tönen von Stimmgabeln oder ähnlichem (ich denke da vor allem an den OM-Tuner) zu helfen, in ihrer natürlichen Kraft zu bleiben, damit sie gestärkt sind gegen z.B. Parasitenbefall.

3. Veränderter Raumgeruch
Manchmal klinge ich den Raum, in dem ich die Klangbehandlungen durchführe, vor einer Behandlung extra aus. Mir und auch anderen Personen ist aufgefallen, dass dieser Raum dann wie „frisch gewaschen“ riecht, so als ob man gerade Wäsche, die einen Tag an der frischen Luft getrocknet ist, dort lagern würde.

4. Beklingen einer frisch operierten Klientin
Einer meiner Klienten, die bei mir normalerweise in Shiatsu-Behandlung ist, gab ich eine Klangbehandlung mit Stimmgabeln nach einer Brustoperation, die erst eine Woche zuvor durchgeführt worden war. Ich hatte ihr geraten, bald nach ihrer Operation etwas für ihre Brust und gegen eine Narbenverhärtung zu unternehmen und schlug ihr daher (statt Shiatsu) eine Klangbehandlung mit Stimmgabeln vor. Außerdem konnte sie nur mühsam auf dem Rücken liegen; Seiten- und Bauchlage waren vollkommen ausgeschlossen.
Ich begann damit, ihr Energiefeld zu klären, zu erden und zu verankern. Dann klärte ich ihre Wirbelsäule und glich Gehirn und Wirbelsäule aus. Anschließend „ölte“ ich ihre Chakren. Dies alles machte ich mit den Alugabeln C und G. Weiter arbeitete ich mit den Stahlgabeln. Ich folgte meinem Impuls, die Stahlgabeln an Drainage-Punkten anzusetzen. Zuerst fragte ich ihren Solarplexus mit Alu c und G, welche Bereiche für eine Drainage am besten seien. Zuerst meldete sich die rechte Körperhälfte, davon der rechte Arm.
Ich wählte über ihren Solarplexus mit Alu c und G eine Stahlgabel aus (f), die ich dann an ihren Fingerkuppen ansetzte, während ich mich innerlich auf das Thema Abfließen konzentrierte. Ich fragte noch weitere Bereiche erst an der Hand, dann am Arm ab. Es meldete sich Dickdarm 10, auf den ich dann die Stahlgabel aufsetzte. Als ich damit fertig war, strich ich ihren ganzen rechten Arm und ihre Hand mit dieser Stahlgabel aus und anschließend noch mit den Alugabeln C und G. Ich fragte danach nochmal ihren Solarplexus, ob es noch einen weiteren Körperbereich gäbe, der das Abfließen unterstützen würde. Es meldete sich jetzt ihre linke Oberkörperseite bzw. Arm. Hier stellte sich heraus, dass es aber einzig und allein darum ging, dass Arm und Hand mit der gleichen Stahlgabel ausgestrichen (oder genährt?) werden wollten. Eigentlich wollte ich die Behandlung jetzt mit dem Ausstreichen und Verankern ihres Energiefeldes abschließen. Es waren schon 30 Minuten vergangen und ich hatte das Gefühl, dass es nun reichen würde. Ich wollte meine Klientin nicht überfordern. Aber irgendetwas fehlte noch. Da fiel mir
mein OM-Tuner ins Auge und ich wußte, dass ihr Körper dies noch wollte. Ich nahm nochmal die Alugabeln c und G und fragte ihren Solarplexus, an welche Stelle ich den OM-Tuner in ihrem Energiefeld platzieren sollte, klang ihn an, ließ sie den Ton hören und positionierte ihn dann an diesem Punkt. Nachdem es genug war, konnte ich dann die Behandlung wie vorgesehen abschließen.
Meine Klientin gab mir die Rückmeldung, dass sie sich nach der Behandlung viel leichter fühle und das Gefühl habe, dass sich ihr Rücken aufgerichtet habe (sie hat im allgemeinen starke Rücken- und Wirbelsäulenprobleme). Eine Woche später rief sie mich nochmal an, um mir mitzuteilen, dass die Klangbehandlung genau das richtige für sie zu diesem Zeitpunkt gewesen sei und sie das Gefühl von Leichtigkeit über einen Zeitraum von mehreren Tagen danach noch spüren konnte.

5. Beklingen von mir selbst
Wenn ich mich selbst beklinge stelle ich mir vor, dass ich selbst auf einem Stuhl sitze, der im Raum steht. Das geht mittlerweile so gut, dass ich auch herausfinde, in welchen Körperbereichen ich mit den jeweiligen Stimmgabeln länger verweilen muss, weil dort der Klang noch nicht so rein ist. Das Auswählen der Stahlgabeln am Solarplexus mache ich auch an meiner „gedachten“ sitzenden Person, die Gabeln selber setze ich mir dann aber an die herausgefundenen Stellen meines physischen Körpers.
Den „Lichtfinger“, also den Finger, an dessen vorgestellten Lichtstrahl der Ton in den Körper entlangläuft, stelle ich mir dann auch vor, wenn ich die Stahlgabel an einer meiner Hände aufsetze.
Anfangs fiel mir das noch schwer, mit jedem Mal funktioniert es aber immer besser.

6. Beklingen von Meridianen
Letztens hatte ich die Idee, dass vielleicht bestimmte Meridiane mit bestimmten Stahlgabeln verbunden sind. Ich dachte mir, dass die Merdiane Magen und Milz wohl eher mit dem Basischakra, also der Stahlgabel c,
Lunge und Dickdarm mit dem Halschakra (g) und Herz/Dünndarm mit dem Herzchakra (f) in Resonanz sein könnten. Ich probierte es aus mit meinem Mann. Nach den beginnenden Techniken (Klären, Erden und Veranken des Energiefeldes) legte er sich auf den Rücken. Ich wählte zwei Merdiane durch Fuku-Shin aus. Es zeigten sich Leber (kyo) und Herz (jitsu). So, jetzt hatte ich schon mein erstes Problem: Zu welcher Stahlgabel könnte Holz, also Leber/Gallenblase passen? Ich dachte mir, es könnte Solarplexus (e) sein
und fing an, den Verlauf des Lebermeridians mit dieser Stahlgabel abzugehen.
Die Rückmeldung meines Mannes war ernüchternd für mich. Da war nichts, was besonders aufgefallen wäre. Und ich merkte, dass dieses System eben nur erfunden, also gedacht war. So passte es nicht.
Jetzt fragte ich mit den Alugabeln c und G seinen Solarplexus ab, welche Stahlgabel sein Lebermeridian denn gerne hätte. Und siehe da, es meldete sich die Stahlgabel f. Mit dieser ging ich nun den Meridian, erst an den Beinen, dann am Oberkörper und den Armen ab. Es fielen mir dabei ein paar Stellen auf, an denen ich dann mit der Stimmgabel etwas länger verweilte. Als ich mit dem Beklingen dieses Meridians fertig war, bat ich wieder meinen Mann, mir Rückmeldung zu geben. Und dieses Mal hatte es funktioniert! Er spürte teilweise den Verlauf seines Lebermeridians (mein Mann macht auch Shiatsu, daher ist ihm der bekannt), besonders in seinem rechten Arm.
Anschließend machte ich das gleiche mit dem Herzmeridian, hier wollte sein Solarplexus die gleiche Stimmgabel (f). Das Ergebnis war ähnlich wie vorher beim Lebermeridian. Es gab Bereiche, in denen mein Mann sich gewünscht hätte, dass ich mit der Stimmgabel dort länger verweile und andere, an denen es für ihn okay war. Sein rechter kleiner Finger hätte zu kribbeln und angenehm zu pochen angefangen.
Ich beendete die Sitzung mit den gleichen Techniken wie ich sie begonnen hatte.

Mein eigenes Fazit:

Es geht bei der Arbeit mit den Stimmgabeln wirklich darum, den Kopf zusammen mit dem Mantel an der Garderobe abzugeben und sich nur auf sein inneres Gespür zu verlassen. Ich erwische mich aber immer wieder, dass ich denke und zweifele und mich entgegen meinem Spüren verhalte. Ich weiss zwar, wie ich es machen sollte, aber es wirklich dann auch anzuwenden ist noch etwas ganz anderes.
Ich merke, dass die Arbeit mit Stimmgabeln mich feinfühliger macht, mein Ohr fühlt sich teilweise offener an und mit der Zeit höre ich feinere Tonunterschiede. Das ist für mich etwas besonderes, weil ich seit meiner Kindheit (ich hatte mit 8 Jahren einen Hörschock) auf einem Ohr schlechter höre. Mein Feinfühliger-Werden bezieht sich nicht nur auf meine Arbeit mit den Stimmgabeln, sondern greift über in mein alltägliches Leben, so dass ich immer öfter mehr nach meinem inneren Gespür gehe und lerne, ihm
vertrauen zu können.
Dörte Sperling


Probier es - Stimmgabeln im Krankenhausalltag
von Birgit Hanneforth, Physiotherapeutin, Sommer 2011
 
- wer von uns kennt das nicht: wir erleben den Kursinhalt  und plötzlich taucht die Frage auf. „Könnte man auch ......?“ -  dann lächeln uns Brigitte oder Peter freundlich an, zucken ausdrucksvoll mit den Schultern und sagen: „probier es“.
Mit Unterstützung einer engagierten Arbeitsgruppe (Hildegard, Ursel und Ursula) kommt auch ein hartnäckiges System an den Punkt: Jetzt!
Zum ersten spontanen Einsatz mit den Stimmgabeln kam es bei einer ehemaligen Profibasketballerin, die zu mir mit einem akuten Bandscheibenvorfall in das Bewegungsbad kam. Es stellte sich heraus, das es nicht nur Nervenläsionen gab, sondern eine Kniearthrose, Großzehengrundgelenksarthrose, Schulterbeschwerden.
Mein Vorschlag, der meckernden Kniearthrose  mit etwas Neuem zu begegnen, wurde von ihr gerne entgegengenommen. Ich habe verschiedene Gabeln und Techniken ausprobiert, grade so, wie ich von irgendwoher eine Idee bekam (die Shiatsu-Ausbildung war dabei kein Nachteil). Das Knie war danach 2 Tage schmerzfrei und die Patientin freute sich über das Bewegungsgefühl.
Die Behandlung haben wir dann immer mal wieder durchgeführt, irgendwann kam die Frage: „Kann die Klangbehandlung auch meine Migräne beeinflussen, ich spür sie gar nicht?“
Inzwischen besitzt die Patientin einen Om-Tuner und behandelt sich in Eigenregie.
Gefreut haben sich auch Menschen mit:
- Wirbelsäulenbeschwerden
- Gewebeverletzungen
- Lymphödemen
- M.Sudeck – auch auf der segmentalen Ebene
- Gelenkersatz
- Frakturen
Wenn mir jetzt die Idee kommt – Stimmgabeln! , diskutiere ich nicht mehr mit mir selber, ich probier es.


Erfahrungsbericht aus dem letzten Seminar bei Peter Goldman
Die Praxis interdimensionales Bewusstsein
Bericht von Almut Deitelhof und Maria Riemann, Januar 2011

"In dem Seminar Ende November ging es um die Öffnung des achten und neunten Chakras, darum, den Filter der Erinnerung aufzulösen, um die Verbindung mit den höheren Dimensionen.... Für uns (Almut und Maria) war dieses Seminar eine Unterstützung darin uns zu allen Ebenen unseres Seins öffnen zu können, wahrzunehmen wer ich eigentlich bin. Es fällt uns schwer nach einem Seminar mit Peter Goldman genauer zu beschreiben, worum es eigentlich ging. Das was dort passiert nehmen wir nicht nur mit dem Verstand auf, sondern mit allen Sinnen, mit allen Ebenen unseres Seins. Unser Verstand ist für die Fülle, die dort geschieht anscheinend zu eng, kann das nicht alles fassen. Wenn wir versuchen das Gefühl, das wir aus dem Seminar mitnehmen zu beschreiben, hat es etwas von Weite, Fülle, Stille, Geborgenheit, mit mir im Einklang sein, Freude… Peter nimmt die Situation jedes Einzelnen wahr und bringt diese Fülle in das Seminar mit ein, so dass es ein großes Ganzes wird. Wir haben diese Art der Arbeit als sehr unterstützend empfunden, um annehmen zu können, Dinge lassen zu können, im Fluss des Lebens zu sein… Für uns passt diese Seminarreihe „Das Erwachen des Interdimensionalen Selbst“ gut in diese Zeiten, in denen so viel auf dem Weg der Veränderung ist. Jeder einzelne wird unterstützt in seiner Entwicklung sich den höheren Dimensionen zu öffnen. Und damit trägt jeder einzelne zur Entwicklung des Ganzen bei. Entwicklung heißt für uns 'Den Himmel auf Erden holen'." „Wir sind in unserer unsterblichen Seele und im täglichen Leben.“ (Peter Goldman)
Almut und Maria


Die Angel Tuner

von Brigitte Ladwig, September 2010

Der kleine Crystal Tuner (4096 Hz) ist einer der drei Angel Tuner. Die beiden anderen schwingen mit dem gleichen Klangspektrum, sie klingen mit ihren 4125 Hz und 4160 Hz etwas höher.
Aneinander angeschlagen und in Bewegung gesetzt bringen diese beiden neuen Stimmgabeln einen hellen Ton hervor, der wie glitzerndes Licht schimmert. Diese feinen Klänge stärken die Verbindung zur universalen Energie. Diese Frequenzen haben das Potential, lebensbehindernde Muster ohne Drama aufzulösen und ein friedvolles, still-freudiges Gefühl zu hinterlassen.


Schwingungswelten
von Brigitte Ladwig, Januar 2010

"Nach der Feldtheorie 'singt' wirklich jedes Partikel 'sein ewiges Lied' und produziert rhythmische Energiestrukturen ..."
Fritjof Capra
Wie wissen verschiedene Teile und Prozesse unseres Körpers, unseres Denkens und Fühlens voneinander, wie ist unser Sein und Handeln in Kommunikation mit der äußeren und der subtilen Welt? Chemische Botschaften reisen langsam, Wirkungen setzen jedoch schneller ein oder sogar gleichzeitig mit dem Impuls. Eine Ebene der Steuerung von Prozessen in uns und zwischen uns und der Umgebung geschieht über Kommunikation von elektromagnetischen Schwingungen. Jeder kleinste Baustein unserer Zellen und Moleküle ist Empfänger und Sender von Informationen, unsere Gehirnwellen z.B. stimmen sich ein auf große Felder, die den ganzen Erdball umspannen. Die energiemedizinische Forschung hat viele solcher Strahlungen, Felder und Wechselwirkungen nachgewiesen. 
Wer Interesse an diesen Forschungsberichten hat, dem sei das Buch von James L. Oschman: Energiemedizin. Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis. Urban & Fischer. empfohlen, ein Riesenfundus an erstaunlichen, verständlich beschriebenen Forschnungsergebnissen mit Bezug auf komplementäre Therapieverfahren.
Auch das Energiefeld, das alles verbindet und das allem zugrunde liegt - von Max Planck als den Urgrund aller Dinge bezeichnet - ist seit den 90er Jahren wieder in das Forschungsinteresse gerückt. Experimente zeigen, dass es keinen Punkt mehr gibt, an dem ein Körper endet und keinen, wo er anfängt. Ohne Zeitverzögerung, d.h. schneller als Lichtgeschwindigkeit, findet über große Entfernung messbar Informationsübermittlung statt. Durch diese spezielle Energie kann z.B. DNA Materie beeinflussen. Gefühle und Absichten wirken sich auf weit entfernte isolierte DNA aus. Diese Energiematrix kann als Brücke zwischen den inneren und den äußeren Welten angesehen werden.
Experimente sind beschrieben in: Gregg Braden. Im Einklang mit der göttlichen Matrix. Wie wir mit allem verbunden sind. Koha.
Klang und Rhythmus sind Teil dieses universellen Kommunikations- und Ordnungssystems. Klangtherapie ist wie Schwingungsmedizin, die uns auf subtile Ebenen erhebt und das Hologramm öffnet - eine interdimensionale rhythmische Kommunikation. Klänge berühren durch das hindurch, was wir als solide Realität erfahren, können wir mit dem inneren Ohr auf Empfindungen und Erfahrungen, auf Energien und Körperbereiche, auf Symptome, Potenziale und das Sein lauschen. Welcher Ton taucht auf, wenn ich in Kontakt gehe mit einer Traumsequenz? Wie klingt das Unbegrenzte? In Resonanz mit diesen inneren Klänge - bei sich selbst und in der Partnerarbeit - können Qualitäten und Impulse berührt werden, die hinter dem Offensichtlichen liegen. Überraschende Prozesse können sich entwickeln, wenn ich mich von den inneren und den hörbaren Klängen leiten lasse. Wir sind wie ein Instrument - wenn wir durch die Klangschwingungen der Stimmgabeln berührt werden, können wir neu gestimmt werden, um mehr mit uns selbst im Gleichgewicht zu sein und uns in Einklang mit dem universellen Muster auszurichten.



Die klingenden O's
von Brigitte Ladwig, März 2009

Om und Otto Tuner sind spezielle Aluminiumstimmgabeln mit Gewichten an den Enden der Zinken, die die Schwingungsübertragung in den Griff verstärken.
Der Om Tuner (136,1 Hz) ist 'gut für alles', wirkt 'bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit', er balanciert alles. Er hat, z.B. auf das Brustbein über der Thymusdrüse aufgesetzt, einen lebensbejahenden Effekt - wunderbar zur Selbstbehandlung. Man kann ihn auch dann einsetzen, wenn man nicht sicher ist, welche der Stahlstimmgabeln passt.
Die Otto Tuner sind auf C in verschiedenen Oktaven gestimmt. Am häufigsten wird davon der Otto Tuner 64 Hz benutzt. Die Otto Tuner arbeiten mit Knocheninformationen. Der eisigkalte Winter ist zwar vorbei, aber manchmal haben Menschen trotzdem kalte Füße. Wenn man den Tuner oben auf die Fußmitte und unten auf die Ferse aufsetzt, kann es den Füßen wärmer werden. Die Vibrationen der Otto-Tuner wirken aber auch im Feld. Mit dem Stimmgabelset aus der Ausbildung können wir alles machen und unsere Arbeit einfach halten.
Der Om und die Otto Tuner sind schöne wirkungsvolle Ergänzungen.
Diese Stimmgabeln sind ausgesprochen einfach zu benutzen - auch zur Selbstbehandlung. Die Klangarbeit unterstützt auf bereichernde Weise andere therapeutische Ansätze und es ist auch für die Praktizierenden eine sehr angenehme und faszinierende Methode.